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Schlaganfall

Bei einem Schlaganfall tritt plötzlich eine Minderversorgung des Gehirns mit Blut auf. Dabei werden die Gehirnzellen nicht mehr ausreichend mit Sauerstoff und Nährstoffen versorgt und drohen abzusterben. Das durch den Schlaganfall betroffene Gehirnareal kann seine Funktion nicht mehr erfüllen, was die Störung bestimmter Gehirn- und Nerven-Funktionen zur Folge hat.

Meist sind Blutgefäße durch Arteriosklerose oder einen Embolus (verschlepptes Blutgerinnsel) verstopft. Hier spricht man vom ischämischen Schlaganfall. Der hämorrhagische Schlaganfall, dessen Ursache eine Gehirnblutung ist, kommt seltener vor.

In der Regel haben Menschen ab 60 Jahren ein erhöhtes Risiko für einen Schlaganfall, jedoch sind auch junge Menschen manchmal betroffen. Die Symptome und der Schweregrad können, je nach dem welches Gehirnareal betroffen ist, sehr unterschiedlich sein.

Manche Betroffene können schlagartig nicht mehr sprechen, bei anderen hängt lediglich der Mundwinkel etwas runter, wiederum Andere können nichts mehr sehen oder Arm oder Bein nicht mehr bewegen. Die Beschwerden treten in der Regel einseitig auf.

Sofern diese Symptome nur kurz andauern und sich dann vollständig zurückbilden, spricht man vom Schlaganfall-Vorboten (TIA). Auch dann sollten Betroffene umgehend einen Arzt aufsuchen.

Personen, die einen oder mehrere der folgenden Risikofaktoren aufweisen sollten wachsam sein:

  Arteriosklerose
  hoher LDL-Cholesterinspiegel
  hoher Homocysteinspiegel
  Bluthochdruck
  Diabetes
  Übergewicht
  Rauchen
  Einnahme der Antibabypille (insbesondere in Verbindung mit Rauchen)
  und ein Schlaganfall bei Verwandten ersten Grades vor dem 66. Lebensjahr

Eine gesunde Lebensweise kann viele der genannten Ursachen vermindern oder sogar beseitigen. Durch eine gezielte Schlaganfallvorsorge kann das Risiko ebenso erheblich gesenkt werden.

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